2 Robert Krahl Selbstverteidigung und Privattraining

Robert geht seit seinem 18. Lebensjahr seinen beiden Leidenschaften Kampfkunst und Fitnesstraining nach. Begonnen hat er mit Kraftsport, doch in ihm schlummerte schon immer ein Kämpfer. Seine Kampfkunstkarriere begann er in einem heimischen Verein aus Weißwasser mit einem Kung Fu Stil. Nach 3 Jahren des Trainings im Kung Fu lernte er seinen Freund und Sifu (Lehrer) Tarek Zahreddin auf einem Seminar kennen. Kurze Zeit darauf begann er  bei Tarek mit der Ausbildung zum Jeet Kune Do (JKD) – Instructor. Im JKD verbinden sich seine beiden Leidenschaften, die Fitness und die Kampfkunst. Denn den eigenen Körper durch gezielte Übungen zu immer neuen Höchstleistungen zu bewegen, gilt sowohl für den Fitness- als auch den Kampfkunstpart im Jeet Kune Do. Lassen Sie sich von ihm in unseren Selbstverteidigungskursen oder einer Privattrainingsstunde zu ungeahnten Fähigkeiten verhelfen. Er freut sich darauf, Sie auf ihrem neuerwählten Weg zu begleiten.

“Mein JKD ist nicht dein JKD. Die individuellen Fähigkeiten des Einzelnen sind wichtiger als das Kopieren von Techniken.”

Größe: 188 cm
Gewicht: 80 kg
Geburtsjahr: 1984
Geburtsort: Bad Muskau

Das Interview

Was kochst du am liebsten?
“Das Gericht ohne Namen” (eine Eigenkreation von mir)

Was wäre, wenn du eine Zeitmaschine hättest?
In würde in die Zeit reisen, in der Bruce Lee lebte, um ihn kennen zu lernen.

Wo entspannst du dich?
Im Kino oder in der Sauna

Welchen Film könntest du dir immer wieder ansehen?
Da gibt es einige, aber überwiegend kommt natürlich Martial Arts drin vor.

3 Dinge, die du sonst noch magst?
Foto- /Videografie, mein Sohn,  leckeres Essen

3 Dinge, die du nicht magst?
Schlechte Laune, krank sein, früh aufstehen

Hast du ein Lebensmotto?
Ich habe kein spezielles Motto, aber einige Zitate, die mich inspirieren, motivieren und die ich gelegentlich auch zitiere:

“Es muss manchmal erst schlimmer werden, bevor es besser wird.”
Dieses Zitat erinnert mich immer daran, wie gut es mir geht, das “schlechte Zeiten” aber Bestandteil des Lebens sind und sie uns stärker machen, wenn wir diese überstanden haben.

“Impossible is just a big word thrown around by small men who find it easier to live in the world they’ve been given than to explore the power they have to change it. Impossible is not a fact. It’s an opinion. Impossible is not a declaration. It’s a dare. Impossible is potential. Impossible is temporary. Impossible is nothing.” – Muhammad Ali –

Dieses Zitat ist für mich der Antrieb, meine Grenzen zu sprengen und das Unmögliche möglich zu machen.

Was sagt René über dich?
Robert zeichnet sich in meinen Augen durch zielstrebig aus. Er verfolgt seine Ziele sehr diszipliniert und beweist dabei bemerkenswert viel Ausdauer. Er investiert in Blue Dragon  Zeit und Energie, so viel er nur kann. Seit der Eröffnung des Blue Dragon ist Robert sportlich immer mehr über sich hinausgewachsen. Er ist stets engagiert, sich weiteres Wissen anzueignen. Er besucht und veranstaltet selbst Seminare. Er scheut sich nicht, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Das macht ihn als Trainer zu dem, was er heute ist.

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